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Glas-Glas-Solarmodule
Glas-Glas-Solarmodule sind auf Vorder- und Rückseite mit Glas aufgebaut. Der symmetrische Aufbau schützt die Solarzellen gut vor Feuchtigkeit, mechanischer Belastung und Mikrorissen – viele Hersteller geben deshalb besonders lange Produkt- und Leistungsgarantien. Für die Auswahl sind Leistung, Gewicht, Modulmaß, Montagefreigaben und die passende Kombination mit Wechselrichter und Montagesystem entscheidend.
Häufige Fragen
Was ist ein Glas-Glas-Modul?
Ein Solarmodul, bei dem die Zellen zwischen zwei Glasscheiben liegen. Bei Glas-Folie-Modulen besteht die Rückseite stattdessen aus einer Kunststofffolie.
Welche Vorteile haben Glas-Glas-Module?
Der Aufbau schützt die Zellen gut vor Feuchtigkeit und mechanischer Belastung. Viele Hersteller bieten deshalb lange Produkt- und Leistungsgarantien und geben eine geringe Degradation an.
Sind Glas-Glas-Module schwerer?
Meist ja. Je nach Modulgröße und Glasstärke liegt das Gewicht über dem vergleichbarer Glas-Folie-Module. Bei älteren Dächern oder hohen Schneelasten sollte die Statik geprüft werden.
Sind Glas-Glas-Module automatisch bifazial?
Nein. Nur Module mit transparenter Rückseite nutzen Licht von hinten. Glas-Glas-Module mit schwarzer Rückseite sind in der Regel nicht bifazial.
Brauche ich ein spezielles Montagesystem?
Wichtig ist, dass Klemmen und Klemmbereiche zur Montageanleitung des Moduls passen. Gerahmte Glas-Glas-Module lassen sich meist mit gängigen Systemen montieren, rahmenlose Module benötigen spezielle Klemmen.
