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Batteriewechselrichter
Batteriewechselrichter laden und entladen einen Batteriespeicher auf der Wechselstromseite. Sie arbeiten unabhängig vom vorhandenen PV-Wechselrichter und sind daher die typische Lösung, um bestehende PV-Anlagen mit einem AC-gekoppelten Speicher nachzurüsten. Wichtig sind Lade- und Entladeleistung, freigegebene Batterien, Messkonzept mit Smart Meter, ein- oder dreiphasiger Anschluss sowie mögliche Ersatzstrom- oder Inselfunktionen.
Häufige Fragen
Was macht ein Batteriewechselrichter?
Er lädt einen Batteriespeicher mit überschüssigem Solarstrom aus dem Hausnetz und speist die gespeicherte Energie bei Bedarf wieder ins Hausnetz ein.
Worin unterscheidet er sich vom Hybridwechselrichter?
Ein Hybridwechselrichter verarbeitet PV-Strom und Batterie in einem Gerät auf der Gleichstromseite. Ein Batteriewechselrichter kümmert sich nur um die Batterie und arbeitet neben einem separaten PV-Wechselrichter.
Brauche ich einen Smart Meter?
In der Regel ja. Ein Energiezähler am Netzanschlusspunkt misst Bezug und Einspeisung, damit der Batteriewechselrichter weiß, wann er laden oder entladen soll.
Welche Batterien passen?
Nur Batterien, die vom Hersteller des Batteriewechselrichters freigegeben sind. Wichtig sind Spannungsklasse, Kommunikation und zulässige Kapazität.
Kann ein Batteriewechselrichter Notstrom liefern?
Je nach Modell ist Ersatzstrom oder Inselbetrieb möglich. Dafür sind passende Umschalttechnik und eine geeignete Elektroinstallation nötig.
