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Solar Manager als zentrale Energieplattform
Solar Manager sammelt Mess- und Gerätedaten und nutzt sie zur Steuerung verschiedener Energieverbraucher. Ziel ist es, möglichst viel selbst erzeugten Solarstrom im Gebäude zu nutzen.

Herstellerübergreifende Integration
Ein Vorteil liegt in der Möglichkeit, Komponenten unterschiedlicher Hersteller zu verbinden. Dadurch kann ein bestehendes System erweitert werden, ohne dass alle Geräte von derselben Marke stammen müssen.

Wallbox, Wärmepumpe und Speicher steuern
Je nach unterstütztem Gerät können Ladeleistung, Wärmebereitung oder Speicherbetrieb an die PV-Erzeugung angepasst werden. So lassen sich Überschüsse gezielter nutzen.

Worauf es bei der Auswahl ankommt
Vorab sollte geprüft werden, ob Wechselrichter, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und Messgeräte unterstützt werden. Ebenso wichtig ist, welche Steuerungsfunktionen für das konkrete Anlagenziel benötigt werden.

Häufige Fragen

Was macht der Solar Manager?

Er verbindet Erzeugung, Messung und steuerbare Verbraucher und kann Energieflüsse so steuern, dass mehr Solarstrom direkt im Gebäude genutzt wird.

Kann der Solar Manager Geräte verschiedener Hersteller verbinden?

Ja, genau das ist ein wichtiger Anwendungsfall. Die konkrete Gerätekompatibilität sollte jedoch vor der Planung geprüft werden.

Kann eine Wallbox eingebunden werden?

Mit unterstützten Wallboxen kann das Laden an PV-Überschuss oder andere Steuerungsziele angepasst werden.

Kann eine Wärmepumpe gesteuert werden?

Je nach Wärmepumpenmodell und Schnittstelle kann eine Einbindung möglich sein. Welche Funktionen unterstützt werden, ist geräteabhängig.

Für wen eignet sich Solar Manager besonders?

Für Anlagen mit mehreren Komponenten unterschiedlicher Hersteller, bei denen eine zentrale, flexible Energiesteuerung gewünscht wird.