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Solis Wechselrichter
Solis Wechselrichter stammen von Ginlong Technologies, einem seit 2005 aktiven Hersteller mit Sitz in Ningbo, China. Die Marke ist im PV-Markt vor allem für ein breites Wechselrichterportfolio bekannt – von kleinen privaten PV-Anlagen über Hybridlösungen bis hin zu größeren gewerblichen Systemen. Solis ist interessant, wenn eine wirtschaftliche, flexible und technisch solide Wechselrichterlösung gesucht wird. Bei der Auswahl zählen Leistungsklasse, MPP-Tracker, Eingangsspannungen, Speicherfähigkeit, Netzanforderungen, Monitoring über SolisCloud und die passende Abstimmung mit Modulen, Batterie und Smart Meter.
Häufige Fragen
Wann ist Solis eine gute Wahl?
Solis ist eine gute Wahl, wenn ein flexibler Wechselrichter mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis gesucht wird. Besonders interessant ist Solis bei Anlagen mit mehreren Dachflächen, Speicherwunsch oder höheren Leistungsanforderungen.
Warum sind 3 oder 4 MPP-Tracker bei Solis interessant?
Mehrere MPP-Tracker ermöglichen eine flexiblere Stringplanung. Das ist hilfreich bei Ost-West-Dächern, mehreren Dachflächen, unterschiedlichen Neigungen oder teilweiser Verschattung. Die einzelnen Modulfelder können dadurch besser getrennt und effizienter betrieben werden.
Kann Solis mit Batteriespeichern kombiniert werden?
Ja, passende Solis Hybridwechselrichter können mit freigegebenen Batteriespeichern kombiniert werden. Wichtig sind Batteriespannung, Kommunikationsschnittstelle, Herstellerfreigabe, Smart Meter und die richtige Auslegung von PV-Leistung und Speichergröße.
Ist Solis auch für gewerbliche Anlagen geeignet?
Ja, je nach Serie kann Solis auch für größere Anlagen und gewerbliche Anwendungen interessant sein. Bei Gewerbeanlagen sollten Netzanschluss, Einspeisemanagement, Monitoring, Stringplanung und Servicekonzept besonders sorgfältig geprüft werden.
Was sollte bei Solis vor dem Kauf geprüft werden?
Geprüft werden sollten Leistungsklasse, MPP-Tracker, DC-Eingangsstrom, Speicherfreigabe, Smart-Meter-Kompatibilität, Backup-Funktion und Monitoring. Gerade bei Speicheranlagen ist die freigegebene Systemkombination entscheidend.
