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Herstellergarantie
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KOSTAL HELIVOR HV Batteriemodul – 3,2 kWh – Gewerbe & Ausland
Normaler Preis
€1.046,01
inkl. 19 % MwSt.
Spare 1,5 % bei Zahlung per Banküberweisung
Produktvorteile
-
HELIVOR-Speicher schrittweise vergrößern:
Mit zusätzlichen 3,2-kWh-Modulen lässt sich ein freigegebener HELIVOR-HV-Turm innerhalb von zwei bis neun Modulen ausbauen. So kann die Speichergröße auf einen gestiegenen Bedarf abgestimmt werden. -
Steckbare Anschlüsse reduzieren den Aufwand bei der Nachrüstung:
Die HELIVOR-Serie nutzt schraubenlose Modulverbindungen und steckbare Kontakte. Dadurch lässt sich ein zusätzliches Modul übersichtlich in den vorhandenen Speicherturm integrieren. -
Einzelmodule erleichtern Transport und Einbringung:
Der modulare Aufbau ist besonders bei engen Technik- oder Hauswirtschaftsräumen praktisch. Zusätzliche Kapazität kann nacheinander eingebracht werden, statt einen großen Speicherblock bewegen zu müssen.
Beschreibung
Das KOSTAL HELIVOR HV Batteriemodul dient als einzelner Speicherbaustein für den Aufbau oder die Erweiterung des zugehörigen Hochvolt-Systems. Mit 3,2 kWh je Modul lässt sich die Speichergröße in klaren Schritten planen. Zum vollständigen Turm gehören zwei bis neun passende Batteriemodule, das Batteriemanagement und die vorgesehene Basis.
Die Lithium-Eisenphosphat-Batterie besitzt 64 V Nennspannung und 50 Ah Kapazität. Für die vollständigen Ausbaustufen unterscheidet KOSTAL zwischen 6,4–28,8 kWh nutzbarer Energie bei 100 % Entladetiefe und gerundet 6,1–27,4 kWh bei 95 %. Bei der Planung einer Erweiterung sind deshalb die Systemkonfiguration und die im Betrieb vorgesehene Energiereserve zu berücksichtigen.
Ein Modul wiegt 36,4 kg und wird über die schraubenlose Verbindung in den Stapel eingebunden. Steckbare Kontakte vereinfachen den Aufbau; die steigende Turmhöhe und das zusätzliche Gewicht müssen am vorhandenen Standort berücksichtigt werden. Das einzelne Modul bildet keinen eigenständig nutzbaren AC-Speicher. Seine Lade- und Entladeleistung ergibt sich erst im Zusammenspiel mit der Steuerung und dem freigegebenen KOSTAL Wechselrichter.
Das Batteriemanagement überwacht die Batterieelemente, erfasst Betriebszustände und unterstützt den Ausgleich im Modulverbund. Eine Kapazitätserweiterung ist laut Hersteller über den Lebenszyklus vorgesehen, sofern die technischen Vorgaben eingehalten werden. Für einen schnelleren Ausgleich empfiehlt die Anleitung einen Ladezustand unter 50 %, möglichst bei 30 %. Die Nachrüstung und anschließende Inbetriebnahme gehören in die Hand eines qualifizierten Fachbetriebs.
Im vollständig montierten System gilt Schutzart IP65. Vorgesehen sind passende Innen- und Außenstandorte mit ausreichendem Freiraum für Montage und Wartung. Vor der Bestellung müssen Modulrevision, bestehende Steuerung, zulässige Modulzahl und Wechselrichtergeneration zusammenpassen. Software-Updates der Batterie werden über den Wechselrichter durchgeführt; KOSTAL ist der zentrale Ansprechpartner für Service und Support.
Die Lithium-Eisenphosphat-Batterie besitzt 64 V Nennspannung und 50 Ah Kapazität. Für die vollständigen Ausbaustufen unterscheidet KOSTAL zwischen 6,4–28,8 kWh nutzbarer Energie bei 100 % Entladetiefe und gerundet 6,1–27,4 kWh bei 95 %. Bei der Planung einer Erweiterung sind deshalb die Systemkonfiguration und die im Betrieb vorgesehene Energiereserve zu berücksichtigen.
Ein Modul wiegt 36,4 kg und wird über die schraubenlose Verbindung in den Stapel eingebunden. Steckbare Kontakte vereinfachen den Aufbau; die steigende Turmhöhe und das zusätzliche Gewicht müssen am vorhandenen Standort berücksichtigt werden. Das einzelne Modul bildet keinen eigenständig nutzbaren AC-Speicher. Seine Lade- und Entladeleistung ergibt sich erst im Zusammenspiel mit der Steuerung und dem freigegebenen KOSTAL Wechselrichter.
Das Batteriemanagement überwacht die Batterieelemente, erfasst Betriebszustände und unterstützt den Ausgleich im Modulverbund. Eine Kapazitätserweiterung ist laut Hersteller über den Lebenszyklus vorgesehen, sofern die technischen Vorgaben eingehalten werden. Für einen schnelleren Ausgleich empfiehlt die Anleitung einen Ladezustand unter 50 %, möglichst bei 30 %. Die Nachrüstung und anschließende Inbetriebnahme gehören in die Hand eines qualifizierten Fachbetriebs.
Im vollständig montierten System gilt Schutzart IP65. Vorgesehen sind passende Innen- und Außenstandorte mit ausreichendem Freiraum für Montage und Wartung. Vor der Bestellung müssen Modulrevision, bestehende Steuerung, zulässige Modulzahl und Wechselrichtergeneration zusammenpassen. Software-Updates der Batterie werden über den Wechselrichter durchgeführt; KOSTAL ist der zentrale Ansprechpartner für Service und Support.
⚙️ Technische Daten
Modellbezeichnung: KOSTAL HELIVOR HV Batteriemodul
Ausführung: einzelner Batteriebaustein für die HELIVOR-HV-Plattform
Systemanbindung: DC-Hochvolt im vollständigen HELIVOR-HV-System
Zelltechnologie: Lithium-Eisenphosphat (LFP)
Modultyp laut Hersteller: 3,2 kWh, 64 V, 50 Ah
Modulgewicht: 36,4 kg
Vorgesehener Turmaufbau: 2–9 Module mit passender Batteriesteuerung und Basis
Nutzbare Energie des vollständigen Turms: 6,4–28,8 kWh bei 100 % Entladetiefe
Maximaler Lade-/Entladestrom des vollständigen Systems: jeweils 50 A; Spitzenstrom 65 A für 5 s
Zulässige Aufstelltemperatur des vollständigen Systems: −10 bis +55 °C gemäß Montageanleitung
Ladetemperatur im vollständigen System: −10 bis +55 °C
Entladetemperatur im vollständigen System: −20 bis +55 °C laut technischer Tabelle; Aufstellvorgabe zusätzlich einhalten
Schutzart und Aufstellung im vollständigen System: IP65, Bodenaufstellung innen oder geschützt außen; vor direkter Sonne, Regen und Spritzwasser schützen
Systemkommunikation: über die HELIVOR-HV-Steuerung und RS485 zum freigegebenen Wechselrichter
Ausführung: einzelner Batteriebaustein für die HELIVOR-HV-Plattform
Systemanbindung: DC-Hochvolt im vollständigen HELIVOR-HV-System
Zelltechnologie: Lithium-Eisenphosphat (LFP)
Modultyp laut Hersteller: 3,2 kWh, 64 V, 50 Ah
Modulgewicht: 36,4 kg
Vorgesehener Turmaufbau: 2–9 Module mit passender Batteriesteuerung und Basis
Nutzbare Energie des vollständigen Turms: 6,4–28,8 kWh bei 100 % Entladetiefe
Maximaler Lade-/Entladestrom des vollständigen Systems: jeweils 50 A; Spitzenstrom 65 A für 5 s
Zulässige Aufstelltemperatur des vollständigen Systems: −10 bis +55 °C gemäß Montageanleitung
Ladetemperatur im vollständigen System: −10 bis +55 °C
Entladetemperatur im vollständigen System: −20 bis +55 °C laut technischer Tabelle; Aufstellvorgabe zusätzlich einhalten
Schutzart und Aufstellung im vollständigen System: IP65, Bodenaufstellung innen oder geschützt außen; vor direkter Sonne, Regen und Spritzwasser schützen
Systemkommunikation: über die HELIVOR-HV-Steuerung und RS485 zum freigegebenen Wechselrichter
📦 Lieferumfang
1 × KOSTAL HELIVOR HV Batteriemodul
🔒 Garantie
10 Jahre KOSTAL Produktgarantie. Sie beginnt mit der ersten Inbetriebnahme, spätestens zwölf Monate nach der Auslieferung durch KOSTAL. Eine Registrierung ist laut KOSTAL nicht erforderlich.
Maßgeblich sind die jeweils gültigen Garantiebedingungen des Herstellers.
Maßgeblich sind die jeweils gültigen Garantiebedingungen des Herstellers.
🔌 Kompatibel mit
Zugehörige Speicherplattform:
KOSTAL HELIVOR HV Hochvoltspeicher – 6,4–28,8 kWh
Das Batteriemodul ist nicht eigenständig betriebsbereit. Die Wechselrichterfreigabe gilt für das vollständige Speichersystem; Modulzahl, BMS/Steuerung und Firmware müssen zur freigegebenen Konfiguration passen.
KOSTAL HELIVOR HV Hochvoltspeicher – 6,4–28,8 kWh
Das Batteriemodul ist nicht eigenständig betriebsbereit. Die Wechselrichterfreigabe gilt für das vollständige Speichersystem; Modulzahl, BMS/Steuerung und Firmware müssen zur freigegebenen Konfiguration passen.
Direkter Ansprechpartner
Persönlicher Kontakt bei Fragen oder Abstimmungen
Über 15 Jahre Erfahrung im PV-Bereich
Technik, Planung und praktische Umsetzung
Flexible Lieferoptionen
Lieferung innerhalb der EU – weltweit auf Anfrage
Netzwerk & Lösungen aus einer Hand
Unterstützung bei Planung, Umsetzung und Partnersuche
❓ Häufige Fragen zu diesem Produkt
In welchem System wird das HELIVOR-HV-Modul eingesetzt?
Der Baustein wird im KOSTAL HELIVOR HV mit dessen BMS eingesetzt. Dieses Batteriemanagement meldet Betriebsgrenzen und Zustand an den passenden KOSTAL-Wechselrichter. Ein anderes Speichersystem ist durch ähnliche Spannung oder gleiche Zellchemie nicht automatisch für das HELIVOR-Modul freigegeben.
Genügt ein einzelnes HELIVOR-Modul für eine neue Anlage?
Der kleinste HELIVOR-Turm besteht aus zwei Modulen und benötigt das zugehörige BMS sowie die Basis. Die Wechselrichterwahl kann die Mindestanzahl weiter erhöhen: Beim PLENTICORE plus G2 beginnt die Freigabe erst mit drei Modulen. Ein einzelner Baustein ist daher zunächst ein Systembestandteil.
Wie viel nutzbare Kapazität ergänzt ein HELIVOR-Modul?
Bei 100 % Entladetiefe wächst die HELIVOR-Systemkapazität um 3,2 kWh je Baustein. Bei einer auf 95 % begrenzten Entladung fällt die nutzbare Ergänzung geringer aus. Für die Größenwahl sollte deshalb dieselbe Entladetiefe für den vorhandenen und den erweiterten Speicher verwendet werden.
Was erleichtert den Ladeabgleich bei einer HELIVOR-Nachrüstung?
KOSTAL empfiehlt, passende HELIVOR-Module bei weniger als 50 % Ladezustand des Bestands hinzuzufügen; etwa 30 % beschleunigen den Ausgleich besonders. Die Batterie unterstützt solche Erweiterungen über ihre Lebensdauer. Vorher muss der Fachbetrieb die zulässige Endgröße und erforderliche Softwareaktualisierungen prüfen.
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