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Herstellergarantie
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KOSTAL HELIVOR HV Hochvoltspeicher – 6,4–28,8 kWh – Gewerbe & Ausland
Normaler Preis
€2.973,81
inkl. 19 % MwSt.
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Produktvorteile
-
Weniger Inbetriebnahmeaufwand im KOSTAL-System:
Der HELIVOR HV wird in einer freigegebenen KOSTAL-Konfiguration automatisch erkannt und benötigt laut Hersteller keine separate Speicherkonfiguration. Das verkürzt die Einrichtung und reduziert zusätzliche Parametrierschritte vor Ort. -
Steckbare Module erleichtern den Systemaufbau:
Schraubenlose Modulverbindungen und steckbare Anschlüsse reduzieren einzelne Montageschritte. Dadurch lässt sich der Speicherturm sauber aufbauen und bei Bedarf später innerhalb der freigegebenen Grenzen erweitern. -
Hohe Energieflüsse im passenden KOSTAL-System:
Bis zu 50 A Lade- und Entladestrom bieten eine leistungsfähige Basis für entsprechend dimensionierte KOSTAL-Anlagen. Die erreichbare Speicherleistung richtet sich nach Modulanzahl, Wechselrichter und Betriebsbedingungen. -
Speichergröße passend zum Verbrauch dimensionieren:
Zwei bis neun Batteriemodule bilden die unterschiedlichen HELIVOR-HV-Ausbaustufen. Dadurch lässt sich die Energiereserve gezielt auf PV-Erzeugung, Haushaltsverbrauch und zusätzliche Verbraucher abstimmen. -
Aktives Zellbalancing unterstützt einen gleichmäßigen Modulverbund:
Das Batteriemanagement überwacht die einzelnen Module und gleicht deren Ladezustände aus. Das unterstützt einen stabilen Betrieb innerhalb des modular aufgebauten Speicherturms.
Beschreibung
Der KOSTAL HELIVOR HV ist ein modularer Hochvolt-Energiespeicher für Photovoltaikanlagen im privaten, gewerblichen und projektbezogenen Einsatz. Er verbindet einen erweiterbaren Batterieturm mit einer auf geeignete KOSTAL Wechselrichter abgestimmten Steuerung. Dadurch kann gespeicherter Solarstrom zeitversetzt für Haushaltsverbraucher, Wärmepumpen oder betriebliche Lasten bereitgestellt werden.
Zwei bis neun Lithium-Eisenphosphat-Module bilden acht Speichergrößen. KOSTAL nennt 6,4–28,8 kWh nutzbare Kapazität bei 100 % Entladetiefe; für 95 % Entladetiefe sind gerundet 6,1–27,4 kWh ausgewiesen. Welche Energiemenge im Betrieb bereitsteht, hängt deshalb auch von den eingestellten Reserven und Betriebsbedingungen ab. Die Modulzahl muss außerdem zur Freigabe des gewählten Wechselrichters passen.
Der Speicher ist auf Plug & Play ausgelegt, arbeitet mit steckbaren Anschlüssen und nutzt schraubenlose Modulverbindungen. Auch die automatische Erkennung beim Start erleichtert die Inbetriebnahme im passenden Systemumfeld. Voraussetzung sind die freigegebene Gerätegeneration und Software sowie die passende Messung. Die Grundfläche beträgt 610 × 240 mm; für Höhe und Tragfähigkeit ist die gewählte Ausbaustufe maßgeblich.
Das Batteriemanagement überwacht den Modulverbund und unterstützt ihn durch aktives Balancing. Die Module speichern zudem relevante Informationen wie Ladezustand, Gesundheitszustand und Zyklen-Daten. Bis zu 50 A Lade- und Entladestrom sind vorgesehen; daraus folgt keine für jede Kombination identische Leistung. Der tatsächlich erreichbare Wert richtet sich nach Batteriespannung, Wechselrichter und Temperatur.
IP65 ermöglicht geeignete Innen- und Außenstandorte. Laut technischer Tabelle reicht der Ladebereich von −10 bis +55 °C, der Entladebereich von −20 bis +55 °C. Bis zu acht Türme können über die freigegebene Combiner Box zusammenarbeiten. Software-Updates erfolgen über den Wechselrichter. Für spätere Modulerweiterungen empfiehlt die Anleitung weniger als 50 %, möglichst 30 % Ladezustand.
Zwei bis neun Lithium-Eisenphosphat-Module bilden acht Speichergrößen. KOSTAL nennt 6,4–28,8 kWh nutzbare Kapazität bei 100 % Entladetiefe; für 95 % Entladetiefe sind gerundet 6,1–27,4 kWh ausgewiesen. Welche Energiemenge im Betrieb bereitsteht, hängt deshalb auch von den eingestellten Reserven und Betriebsbedingungen ab. Die Modulzahl muss außerdem zur Freigabe des gewählten Wechselrichters passen.
Der Speicher ist auf Plug & Play ausgelegt, arbeitet mit steckbaren Anschlüssen und nutzt schraubenlose Modulverbindungen. Auch die automatische Erkennung beim Start erleichtert die Inbetriebnahme im passenden Systemumfeld. Voraussetzung sind die freigegebene Gerätegeneration und Software sowie die passende Messung. Die Grundfläche beträgt 610 × 240 mm; für Höhe und Tragfähigkeit ist die gewählte Ausbaustufe maßgeblich.
Das Batteriemanagement überwacht den Modulverbund und unterstützt ihn durch aktives Balancing. Die Module speichern zudem relevante Informationen wie Ladezustand, Gesundheitszustand und Zyklen-Daten. Bis zu 50 A Lade- und Entladestrom sind vorgesehen; daraus folgt keine für jede Kombination identische Leistung. Der tatsächlich erreichbare Wert richtet sich nach Batteriespannung, Wechselrichter und Temperatur.
IP65 ermöglicht geeignete Innen- und Außenstandorte. Laut technischer Tabelle reicht der Ladebereich von −10 bis +55 °C, der Entladebereich von −20 bis +55 °C. Bis zu acht Türme können über die freigegebene Combiner Box zusammenarbeiten. Software-Updates erfolgen über den Wechselrichter. Für spätere Modulerweiterungen empfiehlt die Anleitung weniger als 50 %, möglichst 30 % Ladezustand.
⚙️ Technische Daten
Modellbezeichnung: KOSTAL HELIVOR HV 6.4 / 9.6 / 12.8 / 16.0 / 19.2 / 22.4 / 25.6 / 28.8
Systemanbindung: DC-Hochvolt
Zelltechnologie: Lithium-Eisenphosphat (LFP)
Nutzbare Energie bei 100 % Entladetiefe: 6,4 / 9,6 / 12,8 / 16 / 19,2 / 22,4 / 25,6 / 28,8 kWh
Nutzbare Energie bei 95 % Entladetiefe: 6,1 / 9,1 / 12,2 / 15,2 / 18,2 / 21,3 / 24,3 / 27,4 kWh
Systemaufbau: 2–9 HELIVOR-HV-Module mit Batteriesteuerung und Basis
Parallelbetrieb: bis zu 8 Türme und 230,4 kWh bei 100 % Entladetiefe; zulässige Konfiguration und Parallelkomponenten beachten
Betriebsspannung: 120–146 / 180–219 / 240–292 / 300–365 / 360–438 / 420–511 / 480–584 / 540–657 V, entsprechend der Modellreihenfolge
Maximaler Lade-/Entladestrom: jeweils 50 A; tatsächlicher Strom auch wechselrichterabhängig
Spitzenstrom: 65 A für 5 s
Zulässige Aufstelltemperatur: −10 bis +55 °C gemäß Montageanleitung
Ladetemperatur: −10 bis +55 °C
Entladetemperatur: −20 bis +55 °C laut technischer Tabelle; Aufstellvorgabe zusätzlich einhalten
Schutzart: IP65 am vollständigen System
Aufstellung: Boden, innen oder geschützt außen; Schutz vor direkter Sonne, Regen und Spritzwasser erforderlich
Abmessungen B × T: 610 × 240 mm; Höhe 670–2.000 mm je nach Variante
Systemgewicht: 93–348 kg je nach Variante
Kommunikation: RS485
Systemanbindung: DC-Hochvolt
Zelltechnologie: Lithium-Eisenphosphat (LFP)
Nutzbare Energie bei 100 % Entladetiefe: 6,4 / 9,6 / 12,8 / 16 / 19,2 / 22,4 / 25,6 / 28,8 kWh
Nutzbare Energie bei 95 % Entladetiefe: 6,1 / 9,1 / 12,2 / 15,2 / 18,2 / 21,3 / 24,3 / 27,4 kWh
Systemaufbau: 2–9 HELIVOR-HV-Module mit Batteriesteuerung und Basis
Parallelbetrieb: bis zu 8 Türme und 230,4 kWh bei 100 % Entladetiefe; zulässige Konfiguration und Parallelkomponenten beachten
Betriebsspannung: 120–146 / 180–219 / 240–292 / 300–365 / 360–438 / 420–511 / 480–584 / 540–657 V, entsprechend der Modellreihenfolge
Maximaler Lade-/Entladestrom: jeweils 50 A; tatsächlicher Strom auch wechselrichterabhängig
Spitzenstrom: 65 A für 5 s
Zulässige Aufstelltemperatur: −10 bis +55 °C gemäß Montageanleitung
Ladetemperatur: −10 bis +55 °C
Entladetemperatur: −20 bis +55 °C laut technischer Tabelle; Aufstellvorgabe zusätzlich einhalten
Schutzart: IP65 am vollständigen System
Aufstellung: Boden, innen oder geschützt außen; Schutz vor direkter Sonne, Regen und Spritzwasser erforderlich
Abmessungen B × T: 610 × 240 mm; Höhe 670–2.000 mm je nach Variante
Systemgewicht: 93–348 kg je nach Variante
Kommunikation: RS485
📦 Lieferumfang
2–9 × KOSTAL HELIVOR HV Batteriemodul, je nach gewählter Speicherkapazität
1 × KOSTAL HELIVOR HV BMS / Batteriemanagementsystem
1 × KOSTAL HELIVOR HV Base / Standfuß
1 × KOSTAL HELIVOR HV BMS / Batteriemanagementsystem
1 × KOSTAL HELIVOR HV Base / Standfuß
🔒 Garantie
10 Jahre KOSTAL Produktgarantie. Sie beginnt mit der ersten Inbetriebnahme, spätestens zwölf Monate nach der Auslieferung durch KOSTAL. Eine Registrierung ist laut KOSTAL nicht erforderlich.
Maßgeblich sind die jeweils gültigen Garantiebedingungen des Herstellers.
Maßgeblich sind die jeweils gültigen Garantiebedingungen des Herstellers.
🔌 Kompatibel mit
KOSTAL HELIVOR HV ist für freigegebene Konfigurationen mit PLENTICORE G3, PLENTICORE MP und PLENTICORE plus G2 vorgesehen. PLENTICORE der ersten Generation gehört nicht dazu.
Die konkrete Wechselrichterausführung, die zulässige Modulzahl, Software und erforderliche Zähleranbindung müssen der aktuellen KOSTAL-Batteriefreigabeliste entsprechen. Die Serienzugehörigkeit allein bestätigt nicht jede Speichergröße oder Betriebsart.
Die konkrete Wechselrichterausführung, die zulässige Modulzahl, Software und erforderliche Zähleranbindung müssen der aktuellen KOSTAL-Batteriefreigabeliste entsprechen. Die Serienzugehörigkeit allein bestätigt nicht jede Speichergröße oder Betriebsart.
Direkter Ansprechpartner
Persönlicher Kontakt bei Fragen oder Abstimmungen
Über 15 Jahre Erfahrung im PV-Bereich
Technik, Planung und praktische Umsetzung
Flexible Lieferoptionen
Lieferung innerhalb der EU – weltweit auf Anfrage
Netzwerk & Lösungen aus einer Hand
Unterstützung bei Planung, Umsetzung und Partnersuche
❓ Häufige Fragen zu diesem Produkt
Welche Bedingungen sind zu beachten, wenn KOSTAL HELIVOR HV später größer werden soll?
KOSTAL erlaubt bei HELIVOR HV zusätzliche Module über den Lebenszyklus des Speichers. Für einen schnelleren Ausgleich empfiehlt die Anleitung eine Erweiterung unter 50 %, möglichst bei 30 % Ladezustand. Die neue Modulzahl muss anschließend zur freigegebenen Wechselrichterkombination und zur vorhandenen Verkabelung passen.
Welche Wechselrichterserien sind für KOSTAL HELIVOR HV Hochvolt freigegeben?
PLENTICORE G3 und PLENTICORE MP G3 sind für zwei bis neun HELIVOR-Module aufgeführt. Beim PLENTICORE plus G2 gelten drei bis acht. Die Freigabeliste nennt außerdem Softwarevoraussetzungen und geeignete Energiezähler; allein die Marke KOSTAL oder ein vorhandener Batterieanschluss genügt für die Auswahl nicht.
Worauf sollte bei KOSTAL HELIVOR HV bei niedrigen Umgebungstemperaturen geachtet werden?
Die technische Tabelle unterscheidet zwischen Laden ab −10 °C und Entladen ab −20 °C. Für den Aufstellort verlangt die Montageanleitung jedoch mindestens −10 °C. Die niedrigere Entladegrenze erlaubt daher keinen Standort unter −10 °C. Bei einer unbeheizten Garage sind die tatsächlichen Standortbedingungen sowie die weiteren Grenzen von Anleitung und Typenschild zu beachten.
Welche Ausbaugröße ist bei KOSTAL HELIVOR HV für die Systemplanung relevant?
Ein HELIVOR-Turm besteht aus zwei bis neun Modulen. Bis zu acht Türme sind innerhalb der freigegebenen Systemarchitektur parallel möglich; alle parallel betriebenen Türme müssen dieselbe Modulzahl besitzen. Eine passende Combiner-Box sowie korrekte Leistungs- und Kommunikationsverbindungen sind erforderlich. Die konkrete Wechselrichterfreigabe, Zähler- und Softwarevorgaben können den zulässigen Ausbau zusätzlich begrenzen.
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