Steca Solarix PLI 1–5 kW Batteriewechselrichter
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Produktvorteile
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Inselsystem in einem Gerät:
Sinus-Wechselrichter, MPPT-Solarladeregler und Ladegerät für Netz oder Generator sind im Solarix PLI vereint. Für netzferne Anlagen müssen so weniger Einzelgeräte montiert und verdrahtet werden. -
Solarstrom direkt in die Batterie:
Der integrierte MPP-Tracker lädt je nach Variante mit 40 oder 80 A und verarbeitet bis 100 beziehungsweise 145 V Leerlaufspannung. Der Laderegler erreicht laut Datenblatt mehr als 95 bis 98 % Wirkungsgrad. -
Umschaltung bei Ausfall der Quelle:
Liegt am AC-Eingang Netz oder Generator an, versorgt das Transfersystem mit 10, 30 oder 40 A die Verbraucher. Fällt die Quelle aus, übernimmt der Wechselrichter im USV-Modus typisch in 10 ms. -
Reserven für Einschaltspitzen:
Für fünf Sekunden stellt der Wechselrichter je nach Variante 2.000, 6.000 oder 10.000 VA bereit. Damit lassen sich laut Hersteller auch größere Motoren im Inselbetrieb anlaufen. -
Generatorstart und Quellenvorrang:
Ein Hilfskontakt dient zum Starten eines Generators, die Vorrangreihenfolge von PV, Generator und Netz ist wählbar. Ein grafisches LC-Display und drei LEDs zeigen den Betriebszustand direkt am Gerät.
Beschreibung
Der Steca Solarix PLI ist ein einphasiges Insel-Wechselrichter-Ladegerät mit integriertem MPPT-Solarladeregler für netzferne Anlagen mit Blei-Batterie; Hersteller ist heute Kontron eSystems in Memmingen. Drei Varianten stehen zur Wahl: PLI 1000-12 mit 1.000 W, PLI 2400-24 mit 2.400 W beziehungsweise 3.000 VA und PLI 5000-48 mit 5.000 W Dauerleistung für 12-, 24- oder 48-V-Batterien.
Der Wechselrichter liefert reinen Sinus mit 230 V und stellt für fünf Sekunden 2.000, 6.000 oder 10.000 VA bereit. Der Solarladeregler arbeitet im MPP-Bereich von 15 bis 80 V, 30 bis 80 V beziehungsweise 60 bis 115 V und lädt mit 40, 40 oder 80 A; die maximale Leerlaufspannung beträgt 100 V, beim PLI 5000-48 145 V.
Am AC-Eingang wird ein Generator oder das Netz mit 90 bis 280 V angeschlossen. Das Ladegerät lädt daraus mit bis zu 20 A beziehungsweise 60 A, das Transfersystem versorgt die Verbraucher mit 10, 30 oder 40 A; im USV-Modus übernimmt der Wechselrichter bei Ausfall typisch in 10 ms. Das Datenblatt nennt keine Netzanschlussregel, der Solarix PLI ist für Insel- und Ersatzstromanlagen ohne Netzeinspeisung bestimmt.
Ab Werk ist der Batterietyp Blei mit flüssigem Elektrolyt eingestellt, Gel-Batterien lassen sich programmieren; Ladeschluss-, Boost- und Ausgleichsspannung sind einstellbar. Ein Hilfskontakt startet einen Generator, die Vorrangreihenfolge der Energiequellen ist wählbar. Für PLI 2400-24 und PLI 5000-48 bietet der Hersteller ein Parallel-Kit für Parallel- oder Drehstrombetrieb an.
Das lüftergekühlte Gehäuse mit Schutzart IP21 arbeitet zwischen 0 und +55 °C und wiegt 6,9, 7,6 beziehungsweise 11,5 kg. Ein grafisches LC-Display mit drei LEDs zeigt den Betriebszustand, über die RS-232-Schnittstelle lässt sich ein PC anbinden. Die Anleitung für PLI 2400-24 und PLI 5000-48 sieht die Montage im Innenbereich vor.
Der Wechselrichter liefert reinen Sinus mit 230 V und stellt für fünf Sekunden 2.000, 6.000 oder 10.000 VA bereit. Der Solarladeregler arbeitet im MPP-Bereich von 15 bis 80 V, 30 bis 80 V beziehungsweise 60 bis 115 V und lädt mit 40, 40 oder 80 A; die maximale Leerlaufspannung beträgt 100 V, beim PLI 5000-48 145 V.
Am AC-Eingang wird ein Generator oder das Netz mit 90 bis 280 V angeschlossen. Das Ladegerät lädt daraus mit bis zu 20 A beziehungsweise 60 A, das Transfersystem versorgt die Verbraucher mit 10, 30 oder 40 A; im USV-Modus übernimmt der Wechselrichter bei Ausfall typisch in 10 ms. Das Datenblatt nennt keine Netzanschlussregel, der Solarix PLI ist für Insel- und Ersatzstromanlagen ohne Netzeinspeisung bestimmt.
Ab Werk ist der Batterietyp Blei mit flüssigem Elektrolyt eingestellt, Gel-Batterien lassen sich programmieren; Ladeschluss-, Boost- und Ausgleichsspannung sind einstellbar. Ein Hilfskontakt startet einen Generator, die Vorrangreihenfolge der Energiequellen ist wählbar. Für PLI 2400-24 und PLI 5000-48 bietet der Hersteller ein Parallel-Kit für Parallel- oder Drehstrombetrieb an.
Das lüftergekühlte Gehäuse mit Schutzart IP21 arbeitet zwischen 0 und +55 °C und wiegt 6,9, 7,6 beziehungsweise 11,5 kg. Ein grafisches LC-Display mit drei LEDs zeigt den Betriebszustand, über die RS-232-Schnittstelle lässt sich ein PC anbinden. Die Anleitung für PLI 2400-24 und PLI 5000-48 sieht die Montage im Innenbereich vor.
⚙️ Technische Daten
Modellreihe: Steca Solarix PLI für 12 / 24 / 48 V
AC-Nennleistung: 1.000 / 2.400 / 5.000 W
Phasen: 1-phasig
Systemanbindung: Inselbetrieb ohne Netzeinspeisung; MPPT und AC-Eingang
Batterieanschluss: Niedervolt 12 / 24 / 48 V; Blei (Gel, flüssig)
Max. Batterie-Lade-/Entladeleistung: Ladestrom PV 40 / 40 / 80 A, AC 20 / 60 / 60 A
Ersatzstrom: einphasig über Transfersystem (USV-Modus)
Backup-Umschaltzeit: typisch 10 ms
Max. Wirkungsgrad: > 90 / > 91 / > 93 %
Schutzart: IP21
Betriebstemperatur: 0 bis +55 °C
Abmessungen (B × H × T): 243 × 331 × 115 / 275 × 385 × 114 / 298 × 469 × 130 mm
Gewicht: 6,9 / 7,6 / 11,5 kg
Kommunikation: RS-232; Signalkontakt für Generatorstart
Weitere Angaben: siehe Herstellerdatenblatt und Installationsanleitung.
AC-Nennleistung: 1.000 / 2.400 / 5.000 W
Phasen: 1-phasig
Systemanbindung: Inselbetrieb ohne Netzeinspeisung; MPPT und AC-Eingang
Batterieanschluss: Niedervolt 12 / 24 / 48 V; Blei (Gel, flüssig)
Max. Batterie-Lade-/Entladeleistung: Ladestrom PV 40 / 40 / 80 A, AC 20 / 60 / 60 A
Ersatzstrom: einphasig über Transfersystem (USV-Modus)
Backup-Umschaltzeit: typisch 10 ms
Max. Wirkungsgrad: > 90 / > 91 / > 93 %
Schutzart: IP21
Betriebstemperatur: 0 bis +55 °C
Abmessungen (B × H × T): 243 × 331 × 115 / 275 × 385 × 114 / 298 × 469 × 130 mm
Gewicht: 6,9 / 7,6 / 11,5 kg
Kommunikation: RS-232; Signalkontakt für Generatorstart
Weitere Angaben: siehe Herstellerdatenblatt und Installationsanleitung.
📦 Lieferumfang
1 × Steca Solarix PLI Wechselrichter-Ladegerät in gewählter Ausführung (PLI 1000-12, PLI 2400-24 oder PLI 5000-48)
Montage- und Anschlusskomponenten gemäß Steca Originallieferumfang
Montage- und Anschlusskomponenten gemäß Steca Originallieferumfang
🔒 Garantie
Für den Steca Solarix PLI verweist der Hersteller auf seine Garantiebedingungen für PV-Inselsysteme („PV OFF: Garantiebedingungen“); die Garantiedauer richtet sich nach diesen Bedingungen. Garantiegeber ist Kontron eSystems GmbH mit Sitz in Memmingen (Deutschland). Maßgeblich sind die jeweils gültigen Garantiebedingungen des Herstellers.
🔌 Kompatibel mit
Batterien laut Steca-Datenblatt Solarix PLI (V2207011219) und Installationsanleitung; Blei-Batterien, deren Nennspannung zur gewählten Variante passt:
- Blei-Batterien mit flüssigem Elektrolyt (Werkseinstellung) und Gel-Batterien
- 12 V für PLI 1000-12, 24 V für PLI 2400-24, 48 V für PLI 5000-48
- andere Batterietypen laut Anleitung nur nach ausdrücklicher Freigabe des Herstellers; für den PLI 5000-48 nennt Kontron bestimmte Pylontech-Speicher
Ladeschluss-, Boost- und Ausgleichsladespannung sind programmierbar. Maßgeblich ist die aktuelle Herstellerdokumentation von Kontron (Steca) für Wechselrichtermodell, Batterie und Einsatzland.
- Blei-Batterien mit flüssigem Elektrolyt (Werkseinstellung) und Gel-Batterien
- 12 V für PLI 1000-12, 24 V für PLI 2400-24, 48 V für PLI 5000-48
- andere Batterietypen laut Anleitung nur nach ausdrücklicher Freigabe des Herstellers; für den PLI 5000-48 nennt Kontron bestimmte Pylontech-Speicher
Ladeschluss-, Boost- und Ausgleichsladespannung sind programmierbar. Maßgeblich ist die aktuelle Herstellerdokumentation von Kontron (Steca) für Wechselrichtermodell, Batterie und Einsatzland.
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❓ Häufige Fragen zu diesem Produkt
Darf der Solarix PLI in Deutschland Strom ins Netz einspeisen?
Nein. Der Solarix PLI ist ein Insel-Wechselrichter-Ladegerät; Netz oder Generator dienen am AC-Eingang ausschließlich zum Laden der Batterie und zum Durchleiten an die Verbraucher. Laut Anleitung für PLI 2400-24 und PLI 5000-48 ist eine Netzeinspeisung technisch nicht möglich, das Datenblatt nennt keine Netzanschlussregel.
Welche Batterien lassen sich am Solarix PLI betreiben?
Vorgesehen sind Blei-Batterien mit 12, 24 oder 48 V passend zur Variante; das Datenblatt nennt Gel und flüssigen Elektrolyt, die Ladespannungen sind programmierbar. Andere Batterietypen sind laut Anleitung nur nach ausdrücklicher Freigabe des Herstellers zu verwenden; für den PLI 5000-48 nennt Kontron bestimmte Pylontech-Speicher.
Wie wird ein Generator am Solarix PLI eingebunden?
Der Generator wird am AC-Eingang angeschlossen, der 90 bis 280 V und 40 bis 65 Hz verarbeitet. Das Transfersystem versorgt dann die Verbraucher, und das Ladegerät lädt die Batterie mit bis zu 20 beziehungsweise 60 A; über den Hilfskontakt lässt sich ein Generator starten.
Lassen sich mehrere Solarix PLI zusammenschalten?
Für PLI 2400-24 und PLI 5000-48 bietet der Hersteller ein separates Parallel-Kit an, mit dem mehrere Geräte parallel oder als Drehstromsystem arbeiten. Aufbau und Einstellung beschreiben die zugehörigen Parallel-Kit-Anleitungen von Kontron.
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