SolaX X1-IES 2,5–8 kW AFCI Hybridwechselrichter – Gewerbe & Ausland
Normaler Preis
€1.153,11
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Produktvorteile
-
Empfohlene PV-Generatorgröße bis 16 kWp:
SolaX empfiehlt für die angebotenen X1-IES-Leistungsstufen Generatorgrößen von 5 bis 16 kWp. Zusätzliche Modulfläche kann die Ausbeute bei geringer Einstrahlung verbessern, wenn die Grenzen der einzelnen PV-Eingänge berücksichtigt werden. -
Zwei bis drei MPP-Tracker je nach Variante:
Die unterschiedlichen Leistungsstufen bieten zwei oder drei unabhängig geregelte PV-Eingänge. Damit lassen sich mehrere Dachflächen oder Generatorbereiche innerhalb des IES-Systems separat nachführen. -
Kurze Strings dank niedriger Startspannung nutzen:
Mit 50 V Startspannung und einem MPP-Bereich ab 40 V unterstützt der X1-IES auch kurze passende Modulstrings. Das erleichtert die Nutzung kleinerer Dachsegmente innerhalb der vorgegebenen Strom- und Spannungsgrenzen. -
Überspannungsschutz im einzelnen Hybridwechselrichter:
Der X1-IES enthält auf AC- und DC-Seite Ableiter Typ II. Sie begrenzen entsprechende Spannungsspitzen am Wechselrichter und ergänzen die Schutzmaßnahmen, die bei der Installation des vollständigen Systems erforderlich sind. -
Ersatzstrom im vollständig aufgebauten IES-System:
Mit kompatiblen Batteriemodulen, BMS, Messung und den vorgesehenen Systemkomponenten kann der X1-IES Ersatzstrom bereitstellen. Die versorgbaren Verbraucher richten sich nach der jeweiligen Leistungsklasse.
Beschreibung
Der SolaX X1-IES ist die einphasige Hybridwechselrichter- und Steuereinheit der modularen SolaX IES-Plattform. Angeboten wird der Wechselrichter als Einzelgerät mit 2,5–8 kW; ein vollständiges All-in-One-System mit Batterie ist nicht automatisch Bestandteil dieses Artikels. Die Leistungsstufen 2,5, 3 und 3,7 kW besitzen zwei MPP-Tracker. Ab 4,6 kW stehen drei Tracker zur Verfügung, sodass zusätzliche Dachflächen eigenständig geregelt werden können.
An jedem Tracker ist ein String mit bis zu 20 A Betriebsstrom vorgesehen. Der MPP-Arbeitsbereich von 40–560 V bietet Spielraum für die Auslegung passender Modulstrings. SolaX empfiehlt je nach Modell maximal 5 bis 16 kWp Generatorleistung; für das 4,6-kW-Gerät nennt die Anleitung ausdrücklich 9,2 kWp. Die Varianten mit 6 und 8 kW werden hier mit der Kennzeichnung „Nicht für DE“ angeboten. Für das 5-kW-Modell gilt laut Hersteller im deutschen Netzbetrieb eine Begrenzung auf 4,6 kW.
Für den Speicheraufbau sind die vorgesehenen HS50E-Batteriemodule und das TBMS-MCS0800E sowie die passende Systembasis erforderlich. Diese Komponenten gehören ebenso wie der Smart Meter separat zum vollständigen IES-System. Der Wechselrichter arbeitet mit einem Batteriespannungsbereich von 80 bis 480 V. Zahl der Module, BMS-Konfiguration und Freigabe müssen deshalb zusammenpassen; die maximale Stromangabe allein legt keine verfügbare Speicherleistung fest.
Ein vollständig aufgebautes System kann ausgewählte Verbraucher bei Netzausfall versorgen. Die Anleitung nennt für die Umschaltung einen typischen Wert unter 10 ms. Lasten und Schutzverteilung werden auf Wechselrichter und Batterie abgestimmt. Natürliche Kühlung und IP66 kennzeichnen die Wechselrichtereinheit. Für das Monitoring wird die zur gelieferten Geräteausführung passende Kommunikation eingerichtet; Batterieheizung und Batteriekapazität sind Eigenschaften der ergänzten Speicherkomponenten.
An jedem Tracker ist ein String mit bis zu 20 A Betriebsstrom vorgesehen. Der MPP-Arbeitsbereich von 40–560 V bietet Spielraum für die Auslegung passender Modulstrings. SolaX empfiehlt je nach Modell maximal 5 bis 16 kWp Generatorleistung; für das 4,6-kW-Gerät nennt die Anleitung ausdrücklich 9,2 kWp. Die Varianten mit 6 und 8 kW werden hier mit der Kennzeichnung „Nicht für DE“ angeboten. Für das 5-kW-Modell gilt laut Hersteller im deutschen Netzbetrieb eine Begrenzung auf 4,6 kW.
Für den Speicheraufbau sind die vorgesehenen HS50E-Batteriemodule und das TBMS-MCS0800E sowie die passende Systembasis erforderlich. Diese Komponenten gehören ebenso wie der Smart Meter separat zum vollständigen IES-System. Der Wechselrichter arbeitet mit einem Batteriespannungsbereich von 80 bis 480 V. Zahl der Module, BMS-Konfiguration und Freigabe müssen deshalb zusammenpassen; die maximale Stromangabe allein legt keine verfügbare Speicherleistung fest.
Ein vollständig aufgebautes System kann ausgewählte Verbraucher bei Netzausfall versorgen. Die Anleitung nennt für die Umschaltung einen typischen Wert unter 10 ms. Lasten und Schutzverteilung werden auf Wechselrichter und Batterie abgestimmt. Natürliche Kühlung und IP66 kennzeichnen die Wechselrichtereinheit. Für das Monitoring wird die zur gelieferten Geräteausführung passende Kommunikation eingerichtet; Batterieheizung und Batteriekapazität sind Eigenschaften der ergänzten Speicherkomponenten.
⚙️ Technische Daten
Modellreihe: SolaX X1-IES, einzelne Hybridwechselrichtereinheit 2.5K / 3K / 3.7K / 4.6K / 5K / 6K / 8K
AC-Nennleistung: 2,5 / 3,0 / 3,68 / 4,6 / 5,0 / 6,0 / 8,0 kW in gleicher Modellreihenfolge
Länderausführung: 5K unter VDE4105 auf 4,6 kW und 4,6 kVA begrenzt; angebotene 6K/8K-Optionen tragen „Nicht für DE“
Netzanschluss: 1-phasig, 220/230/240 V, 50/60 Hz
Max. empfohlene PV-Generatorleistung: 5,0 / 6,0 / 7,4 / 9,2 / 10,0 / 12,0 / 16,0 kWp in gleicher Modellreihenfolge
MPP-Tracker / Strings: 2 × 1 bei 2.5K/3K/3.7K; 3 × 1 bei 4.6K/5K/6K/8K
Max. PV-Eingangsspannung: 600 V
MPP-Spannungsbereich / PV-Startspannung: 40–560 V / 50 V
Max. Eingangsstrom / Kurzschlussstrom: 20 A / 30 A je MPP-Tracker
Batterieanschluss: 80–480 V, ein Hochvolt-Batteriekanal
Max. Lade-/Entladestrom: 50 A; Batterieausführung und Betriebsbedingungen beachten
EPS-Umschaltzeit: typisch <10 ms mit geeignetem Batteriesystem und ausgeführter Ersatzstrominstallation
Max. / europäischer Wirkungsgrad: 97,6 % / 97,0 %
Schutzart: IP66
Betriebstemperatur der Wechselrichtereinheit: −35 bis +60 °C; Leistungsreduzierung ab +45 °C
Abmessungen der Wechselrichtereinheit: 717 × 350 × 210 mm (B × H × T)
Kühlung: natürliche Kühlung
Kommunikation: RS485, Pocket-X, USB, CAN, DO, DI
Montage: Innenbereich oder geschützter Außenbereich gemäß Montageanleitung; Batterien haben eigene Temperaturgrenzen
Überspannungsschutz / AFCI: Typ II auf AC-/DC-Seite; AFCI optional und ausführungsabhängig
AC-Nennleistung: 2,5 / 3,0 / 3,68 / 4,6 / 5,0 / 6,0 / 8,0 kW in gleicher Modellreihenfolge
Länderausführung: 5K unter VDE4105 auf 4,6 kW und 4,6 kVA begrenzt; angebotene 6K/8K-Optionen tragen „Nicht für DE“
Netzanschluss: 1-phasig, 220/230/240 V, 50/60 Hz
Max. empfohlene PV-Generatorleistung: 5,0 / 6,0 / 7,4 / 9,2 / 10,0 / 12,0 / 16,0 kWp in gleicher Modellreihenfolge
MPP-Tracker / Strings: 2 × 1 bei 2.5K/3K/3.7K; 3 × 1 bei 4.6K/5K/6K/8K
Max. PV-Eingangsspannung: 600 V
MPP-Spannungsbereich / PV-Startspannung: 40–560 V / 50 V
Max. Eingangsstrom / Kurzschlussstrom: 20 A / 30 A je MPP-Tracker
Batterieanschluss: 80–480 V, ein Hochvolt-Batteriekanal
Max. Lade-/Entladestrom: 50 A; Batterieausführung und Betriebsbedingungen beachten
EPS-Umschaltzeit: typisch <10 ms mit geeignetem Batteriesystem und ausgeführter Ersatzstrominstallation
Max. / europäischer Wirkungsgrad: 97,6 % / 97,0 %
Schutzart: IP66
Betriebstemperatur der Wechselrichtereinheit: −35 bis +60 °C; Leistungsreduzierung ab +45 °C
Abmessungen der Wechselrichtereinheit: 717 × 350 × 210 mm (B × H × T)
Kühlung: natürliche Kühlung
Kommunikation: RS485, Pocket-X, USB, CAN, DO, DI
Montage: Innenbereich oder geschützter Außenbereich gemäß Montageanleitung; Batterien haben eigene Temperaturgrenzen
Überspannungsschutz / AFCI: Typ II auf AC-/DC-Seite; AFCI optional und ausführungsabhängig
📦 Lieferumfang
1 × SolaX X1-IES Hybridwechselrichter in der gewählten Leistungsvariante
🔒 Garantie
5 Jahre SolaX Standardgarantie. Bei Kopplung mit einer SolaX-Batterie, Verbindung mit der SolaXCloud und erfolgreicher Übertragung der Erzeugungsdaten wird die Wechselrichtergarantie gemäß aktueller SolaX-EU-Regelung kostenlos auf 10 Jahre Standardgarantie erweitert.
Maßgeblich sind die jeweils gültigen Garantiebedingungen des Herstellers.
Maßgeblich sind die jeweils gültigen Garantiebedingungen des Herstellers.
🔌 Kompatibel mit
SolaX X1-IES mit TP-HS50E-Batteriemodulen, passendem TBMS-MCS0800E/BMS und IES-Systembasis.
Ein System mit einem Wechselrichter nutzt 1–4 Batteriemodule: 5,1–20,4 kWh Nennenergie bzw. 4,6–18,4 kWh nutzbare Energie. Batterieanzahl, BMS, Firmware, Smart Meter und Anschlusskonfiguration müssen zur aktuellen SolaX-Freigabe passen.
Ein System mit einem Wechselrichter nutzt 1–4 Batteriemodule: 5,1–20,4 kWh Nennenergie bzw. 4,6–18,4 kWh nutzbare Energie. Batterieanzahl, BMS, Firmware, Smart Meter und Anschlusskonfiguration müssen zur aktuellen SolaX-Freigabe passen.
Direkter Ansprechpartner
Persönlicher Kontakt bei Fragen oder Abstimmungen
Über 15 Jahre Erfahrung im PV-Bereich
Technik, Planung und praktische Umsetzung
Flexible Lieferoptionen
Lieferung innerhalb der EU – weltweit auf Anfrage
Netzwerk & Lösungen aus einer Hand
Unterstützung bei Planung, Umsetzung und Partnersuche
❓ Häufige Fragen zu diesem Produkt
Wie ist der Speicher beim einphasigen X1-IES aufgebaut?
Der X1-IES verwendet die vorgesehene Speicherplattform aus TP-HS50E-Modulen und dem BMS TBMS-MCS0800E. Modulzahl, Systembasis und Verkabelung müssen zur gewählten Wechselrichterausführung passen. Der hier angebotene einzelne Hybridwechselrichter ist daher erst mit den separat vorgesehenen Speicherkomponenten ein vollständiges Batteriesystem.
Welche Voraussetzungen gelten für Ersatzstrom beim X1-IES?
Batteriemodule, BMS, Energiemessung und die vorgesehenen Systemkomponenten müssen vollständig zur IES-Konfiguration passen. Die versorgbare Last richtet sich nach der gewählten Leistungsstufe.
Wie werden beim X1-IES Monitoring und Energiemessung eingerichtet?
Die Fernüberwachung erfolgt über einen passenden SolaX-Dongle und dessen Netzwerkanbindung. CT beziehungsweise Zähler werden für die lokale Energieregelung nach dem X1-IES-Anschlussplan eingebunden. Eine Internetverbindung allein kann diese Messung ebenso wenig ersetzen wie die Kommunikation zwischen Wechselrichter und Batterie-BMS.
Welche Bedingungen gelten für zwei parallel betriebene X1-IES?
Das X1-IES-Handbuch erlaubt bis zu zwei Wechselrichter derselben Leistungsklasse mit gleichem Softwarestand. Auch Typ und Anzahl der angeschlossenen Batterien müssen übereinstimmen. Die Geräte werden über den vorgesehenen CAN-Parallelanschluss verbunden; Netz-, Mess- und EPS-Verschaltung folgen dem zugehörigen Systemschaltbild.
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