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Victron Quattro 3–15 kVA Batteriewechselrichter
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Produktvorteile
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Zwei AC-Eingänge mit Umschaltung:
Netz und Generator werden an zwei getrennten AC-Eingängen angeschlossen, der integrierte Umschalter versorgt die Verbraucher aus der verfügbaren Quelle. Die Transferschalter sind für zweimal 50 A oder zweimal 100 A ausgelegt. -
Unterbrechungsfreie Versorgung:
Fällt die Wechselstromquelle aus, übernimmt der Wechselrichter die Versorgung in weniger als 20 ms. Computer und andere elektronische Geräte arbeiten dabei ohne Unterbrechung weiter, auch bei Netzausfall im Ersatzstrombetrieb. -
Große Leistungsreserven:
Je nach Ausführung liefert der Quattro bei 25 °C dauerhaft 2.400 bis 12.000 W und kurzzeitig bis zu 25.000 W. Einschaltspitzen größerer Verbraucher lassen sich so auch im Inselbetrieb abfangen. -
Netzeinspeisung bei 48/8000 bis 48/15000:
Für die 48-V-Ausführungen mit 8, 10 und 15 kVA liegt ein SGS-Einheitenzertifikat nach VDE-AR-N 4105 vor. Mit externem NA-Schutz sind sie damit auch für netzparallele Speichersysteme in Deutschland nutzbar. -
Zum Dreiphasensystem erweiterbar:
Über VE.Bus arbeiten mehrere Quattro parallel oder bilden gemeinsam ein Dreiphasensystem. Laut Hersteller erreichen vier Dreiergruppen aus 15-kVA-Geräten 144 kW beziehungsweise 180 kVA, die Anlage wächst so mit dem Bedarf.
Beschreibung
Der Victron Quattro ist ein einphasiges Sinus-Wechselrichter-Ladegerät für 230 V mit zwei AC-Eingängen, an die Netz und Generator getrennt angeschlossen werden. Zur Auswahl stehen neun Ausführungen von 3 bis 15 kVA für 12-, 24- und 48-V-Batterien. Die Typbezeichnung nennt Batteriespannung, Scheinleistung, maximalen Ladestrom und die beiden Transferschalter, etwa 48/10000/140-100/100.
Der integrierte Umschalter versorgt die Verbraucher aus der verfügbaren Quelle und lädt die Batterie mit bis zu 220 A; die Transferschalter sind für zweimal 50 A (3 kVA) oder zweimal 100 A ausgelegt. Fällt die Quelle aus, übernimmt der Wechselrichter in weniger als 20 ms. Zusätzlich steht ein Hilfsausgang mit 25 A (3 kVA) beziehungsweise 50 A zur Verfügung. Einen PV-Eingang besitzt der Quattro nicht; Solarstrom kommt über PV-Wechselrichter auf der AC-Seite oder über MPPT-Laderegler ins System.
Netzeinspeisung in Deutschland ist nur mit den Ausführungen 48/8000, 48/10000 und 48/15000 vorgesehen. Für sie liegt ein SGS-Einheitenzertifikat nach VDE-AR-N 4105 vor, das einen externen NA-Schutz voraussetzt. Bei einphasiger Einspeisung über 4,6 kVA ist die Schieflast zu begrenzen. Alle 12- und 24-V-Ausführungen sowie 48/5000 sind in Deutschland nur für Insel- und Ersatzstrombetrieb ohne Netzeinspeisung bestimmt.
Über VE.Bus arbeiten mehrere Geräte parallel oder dreiphasig zusammen, überwacht wird die Anlage mit einem GX-Gerät und dem VRM-Portal. Angeschlossen werden Blei-Batterien und Lithium-Batterien laut Victron-Kompatibilitätsliste, Fremdfabrikate per BMS-Can über das GX-Gerät. Drei programmierbare Relais stehen für Steuerungsaufgaben bereit.
Das Gehäuse mit Schutzart IP20 ist für trockene, gut belüftete Räume vorgesehen und wird auf festem Untergrund wie Beton oder Mauerwerk montiert. Es arbeitet zwischen −20 und +60 °C; bei den 12- und 24-V-Ausführungen liegt ein Batterietemperatursensor bei.
Der integrierte Umschalter versorgt die Verbraucher aus der verfügbaren Quelle und lädt die Batterie mit bis zu 220 A; die Transferschalter sind für zweimal 50 A (3 kVA) oder zweimal 100 A ausgelegt. Fällt die Quelle aus, übernimmt der Wechselrichter in weniger als 20 ms. Zusätzlich steht ein Hilfsausgang mit 25 A (3 kVA) beziehungsweise 50 A zur Verfügung. Einen PV-Eingang besitzt der Quattro nicht; Solarstrom kommt über PV-Wechselrichter auf der AC-Seite oder über MPPT-Laderegler ins System.
Netzeinspeisung in Deutschland ist nur mit den Ausführungen 48/8000, 48/10000 und 48/15000 vorgesehen. Für sie liegt ein SGS-Einheitenzertifikat nach VDE-AR-N 4105 vor, das einen externen NA-Schutz voraussetzt. Bei einphasiger Einspeisung über 4,6 kVA ist die Schieflast zu begrenzen. Alle 12- und 24-V-Ausführungen sowie 48/5000 sind in Deutschland nur für Insel- und Ersatzstrombetrieb ohne Netzeinspeisung bestimmt.
Über VE.Bus arbeiten mehrere Geräte parallel oder dreiphasig zusammen, überwacht wird die Anlage mit einem GX-Gerät und dem VRM-Portal. Angeschlossen werden Blei-Batterien und Lithium-Batterien laut Victron-Kompatibilitätsliste, Fremdfabrikate per BMS-Can über das GX-Gerät. Drei programmierbare Relais stehen für Steuerungsaufgaben bereit.
Das Gehäuse mit Schutzart IP20 ist für trockene, gut belüftete Räume vorgesehen und wird auf festem Untergrund wie Beton oder Mauerwerk montiert. Es arbeitet zwischen −20 und +60 °C; bei den 12- und 24-V-Ausführungen liegt ein Batterietemperatursensor bei.
⚙️ Technische Daten
Modellreihe: Victron Quattro 230 V (12/3000 bis 48/15000)
AC-Nennleistung: 3 / 5 / 8 / 10 / 15 kVA
Phasen: 1-phasig; parallel oder dreiphasig über VE.Bus
Systemanbindung: netzparallel oder Inselbetrieb, 2 AC-Eingänge
Batterieanschluss: Niedervolt 12, 24 oder 48 V; Blei oder Lithium
Max. Batterie-Lade-/Entladeleistung: Ladestrom 70–220 A je nach Ausführung
Ersatzstrom: einphasig über integrierten Umschalter mit USV-Funktion
Backup-Umschaltzeit: < 20 ms
Max. Wirkungsgrad: 93–96 %
Schutzart: IP20
Betriebstemperatur: −20 bis +60 °C
Abmessungen (B × H × T): 295 × 364 × 221 mm bis 488 × 572 × 344 mm
Gewicht: 19 kg (3 kVA) bis 72 kg (15 kVA)
Kommunikation: VE.Bus, 3 programmierbare Relais
Länderzulassung: VDE-AR-N 4105 mit externem NA-Schutz (nur 48/8000 bis 48/15000)
Weitere Angaben: siehe Herstellerdatenblatt und Installationsanleitung.
AC-Nennleistung: 3 / 5 / 8 / 10 / 15 kVA
Phasen: 1-phasig; parallel oder dreiphasig über VE.Bus
Systemanbindung: netzparallel oder Inselbetrieb, 2 AC-Eingänge
Batterieanschluss: Niedervolt 12, 24 oder 48 V; Blei oder Lithium
Max. Batterie-Lade-/Entladeleistung: Ladestrom 70–220 A je nach Ausführung
Ersatzstrom: einphasig über integrierten Umschalter mit USV-Funktion
Backup-Umschaltzeit: < 20 ms
Max. Wirkungsgrad: 93–96 %
Schutzart: IP20
Betriebstemperatur: −20 bis +60 °C
Abmessungen (B × H × T): 295 × 364 × 221 mm bis 488 × 572 × 344 mm
Gewicht: 19 kg (3 kVA) bis 72 kg (15 kVA)
Kommunikation: VE.Bus, 3 programmierbare Relais
Länderzulassung: VDE-AR-N 4105 mit externem NA-Schutz (nur 48/8000 bis 48/15000)
Weitere Angaben: siehe Herstellerdatenblatt und Installationsanleitung.
📦 Lieferumfang
1 × Victron Quattro Wechselrichter-Ladegerät in gewählter Ausführung (3, 5, 8, 10 oder 15 kVA, siehe Variante)
Batterietemperatursensor bei den 12- und 24-V-Ausführungen
Montage- und Anschlusskomponenten gemäß Victron Energy Originallieferumfang
Batterietemperatursensor bei den 12- und 24-V-Ausführungen
Montage- und Anschlusskomponenten gemäß Victron Energy Originallieferumfang
🔒 Garantie
Für den Victron Quattro gewährt Victron Energy eine Herstellergarantie von 5 Jahren gemäß der „Victron Energy limited warranty policy“ (englische Fassung 2025). Garantiegeber ist Victron Energy B.V. mit Sitz in Almere (Niederlande). Maßgeblich sind die jeweils gültigen Garantiebedingungen des Herstellers.
🔌 Kompatibel mit
Batterien laut Victron-Seite „Battery Compatibility“ (Stand 23.09.2026) für Wechselrichter-Ladegeräte; Niedervolt-Batterien, deren Nennspannung zur gewählten Variante passt:
- Blei-Batterien (AGM, Gel, OPzS, OPzV, Traktion) mit 12 / 24 / 48 V
- Victron Lithium Battery Smart mit VE.Bus BMS V2 oder Lynx Smart BMS
- Pylontech US2000, US3000(C), US5000(B), UP5000, Pelio-L und Force-L1/L2 (48 V) sowie UP2500 (24 V, Ausführung mit CAN-Anschluss)
- BYD B-Box Premium LVS / LVL und LV Flex 5.0 (48 V)
- Dyness DL5.0C / DL5.0C Pro und PowerBrick-Familie (48 V)
Lithium-Batterien anderer Hersteller kommunizieren über die BMS-Can-Schnittstelle eines GX-Geräts (z. B. Cerbo GX) mit dem Quattro; die genannten Fremdfabrikate sind 24- oder 48-V-Systeme. Maßgeblich ist die aktuelle Victron-Kompatibilitätsliste für Wechselrichtermodell, Speicher, Firmwarestand und Einsatzland.
- Blei-Batterien (AGM, Gel, OPzS, OPzV, Traktion) mit 12 / 24 / 48 V
- Victron Lithium Battery Smart mit VE.Bus BMS V2 oder Lynx Smart BMS
- Pylontech US2000, US3000(C), US5000(B), UP5000, Pelio-L und Force-L1/L2 (48 V) sowie UP2500 (24 V, Ausführung mit CAN-Anschluss)
- BYD B-Box Premium LVS / LVL und LV Flex 5.0 (48 V)
- Dyness DL5.0C / DL5.0C Pro und PowerBrick-Familie (48 V)
Lithium-Batterien anderer Hersteller kommunizieren über die BMS-Can-Schnittstelle eines GX-Geräts (z. B. Cerbo GX) mit dem Quattro; die genannten Fremdfabrikate sind 24- oder 48-V-Systeme. Maßgeblich ist die aktuelle Victron-Kompatibilitätsliste für Wechselrichtermodell, Speicher, Firmwarestand und Einsatzland.
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❓ Häufige Fragen zu diesem Produkt
Welche Quattro-Ausführungen dürfen in Deutschland ins Netz einspeisen?
Nur 48/8000/110-100/100, 48/10000/140-100/100 und 48/15000/200-100/100. Für sie liegt ein SGS-Einheitenzertifikat nach VDE-AR-N 4105 vor, das einen externen NA-Schutz voraussetzt; empfohlen wird ein Relais vom Typ Ziehl UFR1001E. Bei einphasiger Einspeisung über 4,6 kVA ist die Schieflast zu begrenzen. Alle übrigen Ausführungen sind in Deutschland nur für Insel- und Ersatzstrombetrieb ohne Netzeinspeisung vorgesehen.
Wie werden Netz und Generator am Quattro angeschlossen?
Der Quattro besitzt zwei AC-Eingänge für 187 bis 250 V, an die Netz und Generator getrennt angeschlossen werden. Der integrierte Umschalter versorgt die Verbraucher aus der verfügbaren Quelle und lädt dabei die Batterie. Steht keine Quelle zur Verfügung, übernimmt der Wechselrichter die Versorgung in weniger als 20 ms.
Welche Batterien lassen sich am Quattro betreiben?
Die Batteriespannung muss zur Ausführung passen: 12 V (9,5 bis 17 V), 24 V (19 bis 33 V) oder 48 V (38 bis 60 V). Victron nennt Blei-Batterien wie AGM, Gel, OPzS und OPzV. Lithium-Speicher wie Pylontech US5000, BYD B-Box Premium LVS oder Dyness DL5.0C werden per BMS-Can über ein GX-Gerät angebunden, laut aktueller Victron-Kompatibilitätsliste.
Können mehrere Quattro zusammengeschaltet werden?
Ja. Über VE.Bus arbeiten mehrere Geräte parallel auf einer Phase oder gemeinsam als Dreiphasensystem. Laut Hersteller erreichen beispielsweise vier Dreiergruppen aus 15-kVA-Geräten 144 kW beziehungsweise 180 kVA. Überwacht wird ein solches System mit einem GX-Gerät, Aufbau und Konfiguration richten sich nach dem Herstellerhandbuch.
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